da nicht nur
die Flächen bis auf wenige Gramm identische
Gewichte hatten, kann man von einer gleichen Festigkeit ausgehen.

Schwerpunktberechnung nach: Dietrich Meissner und (Jörg
Rußow / Peter Erang).
Diese sind hier downloadbar: http://home.germany.net/100-173822/schwerp.htm,
die sich mit meinen erflogenen Schwerpunkten
decken - 100... 105mm hinter
Nasenkante!
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Als Steckverbindung wurde die bewährte 6-pol -
Steckverbindung verwendet.
um eine bessere Darstellung des Verbindungskabel, ist das zur besseren
Flexibilität geflochtene Kabel der Seglerversion über den
E-Rumpf gelegt.
Um ein Abrutschen in den Rumpf zu verhindern, wurde ein kleiner Rahmen
aus Kiefernleisten um den Stecker angebracht, was im Bild erkennbar ist.
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Da die Carbonstäbe in den Bowdenzugrohren, durch die
Biegungen vom Rumpfrohr zu den Leitwerken eine
größereReibung stattfindet,
wurden Servos mit 3,5Kp/cm eingebaut, zumal etwas Ballast von etwa 60g
erforderlich ist.
Deshalb auch der Servoeinbau so weit wie möglich im vorderen Teil
des Rumpfes.
Seit Jahren werden meine Hauben zur Vermeidung von Verlusten oder
lästigem Suchen,
mit dem Rumpf flexibel verbunden.
Für den Antrieb des Elektromodell, habe ich einen Schambeck Powerline
1025, F5J-Motor m. Getriebe 1:6,75, eingebaut.
Einem 38mm CFK-Spinner mit einer Aeronaut 15 x 6 Luftschraube.
Aus Gewichtsgründen für den passenden Schwerpunkt einen 3S
1500mAh Lipoakku.
Über einen 3-Stufenschalter wird etwa 75% und vollpower
eingeschaltet.
Im Elektrosegler sind ja die Servos im
Seitenleitwerk wie in den uteren Bildern eingenaut.

Da bei Landungen im höheren Gras das Leitwerk sich
vom Haltehaken löste,
wurde zusätzlich eine M2 Zylinderkopfschraube aus Messing in ein
vorgeschnittenes Gewinde angebracht.
Vorsicht!!!
bemerkte ich es erst, als das HLW sich durch das Herausspringen der
Arretierung sich verstellt hatte.
Bei der Seglerversion ist die Schraube von der anderen Seite
angebracht, da der Schraubenkopf den Anlenkstab etwas behinderte.

Um eine
bessere
Leichtgängigkeit zu bekommen,
habe ich
diese unten dargestellte Anordnung des Anlenkstabes für
das Seglerleitwerk gemacht.

Verklebung der angespitzten Enden mit Epoxy - 5Minuten im
2mm Rohr und mit Sekundenkleber im aufgebohten 1,5mm Stab, der zusätzlich
mit einem Roovingwickel versehen wurde.
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Einen ausbaubare Einrichtung zum Flitschen habe ich mir
für die Seglerversion eingebaut, um auf der Wiese bei thermischen
Wetterlagen ein wenig Lustfleigen zu können.
Es reicht dafür ein 5...7m F3B-Gummi (14mm) und etwa 5mm Seil.
Ausbaubar, da es kurz hinter den Versorgungsakku eingebaut ist und
unten wie oben in der Rumpfwand verankert ist.
Siehe untere schematische Darstellung und Foto:


Gesichert ist das Rohr oben mit einer M2 - Mutter, die auf einen im
Rohr eingelöteten kleinen M2 Gewindebolzen aufgeschraubt ist.
Als Haken wird ein ganz leicht gebogener 2mm Federstahl eingeschoben,
der damit nicht herausfallen kann.
Man kann auch einen Haken einfach im Vorderen Rumpfbereich fest
einkleben, habe mich aber zur Herausnahme entschlossen,
da man ein Festhakeln nicht nur in/an den Rumpftaschen vermeiden kann,
was sich bewährt hat.
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Der Einbau des Hochstarthakens sollte man vor dem Einbau des
Ballastrohres und eventuell nach dem Einfliegen machen,
was eine Erleichterung ist, da man um einiges besser und leichter an
die Stelle für die Verklebung kommt.
Meinen Haken habe ich wie unten von der Nasenleiste gemessen und
abgebildet, eingebaut.
Der SP
liegt gleich wie bei der F5J-Version
bei 93mm.
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